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Trauma ist nicht das Ereignis selbst, sondern die Wunde, die als Folge eines überwältigenden Erlebnisses im Menschen zurückbleibt. Diese Wunde ist nicht nur psychisch. Sie zeigt sich im Körper, im Geist, im Nervensystem und im Gehirn. Traumatische Erfahrungen sind deshalb nicht einfach vergangen. Sie wirken weiter, oft unbewusst, als emotionale, körperliche und innere Zustände.

Das bedeutet: Auch wenn wir wissen, dass etwas vorbei ist,  kann unser Inneres weiterhin so reagieren, als wäre die Gefahr noch gegenwärtig.

Gestreifte Lichtschatten

Traumafolgen zeigen sich oft nicht dort, wo wir sie erwarten, sondern mitten im Alltag. Leise, subtil und doch tiefgreifend.

 

Mögliche Ausdrucksformen sind:

- Angst oder diffuse innere Unruhe ohne klaren Anlass

- das Gefühl, ständig wachsam oder „auf der Hut“ zu sein

- schnelle Überforderung oder Reizbarkeit

- Rückzug, Erstarrung oder innere Abwesenheit

- Schwierigkeiten mit Nähe, Vertrauen oder Abgrenzung

- körperliche Spannungen, Erschöpfung

- psychosomatische Beschwerden

- wiederkehrende Muster im Denken, Fühlen und Verhalten

 

Funktionierst du nach aussen gut und spürst innerlich dennoch, dass etwas nicht wirklich zur Ruhe kommt?

 

 

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Traumaintegration

Ein sanfter Integrationsprozess

Abschluss
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Trauma ist Teil unserer Geschichte, doch es definiert nicht, wer wir sind.
Auch in Zeiten von Schmerz und Unsicherheit trägt jeder Mensch innere Ressourcen. In der Arbeit mit Trauma geht es darum, diese wiederzuentdecken – als stille Begleiter im Alltag, als Anker in schwierigen Momenten. Hier darf alles gesehen werden: Gefühle, Körperempfindungen, Gedanken.
Ein sicherer Raum, in dem du dich selbst spürst, eröffnet neue Perspektiven. Leise, behutsam und kraftvoll zugleich.

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